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HAProxy plugin available for OPNsense

May 25th, 2016 Comments off

OPNsense, the open source firewall, just received it’s own HAProxy plugin, a GUI for the popular HAProxy load balancer. And today’s release of OPNsense 16.1.15 included the first batch of bugfixes and improvements.

While OPNsense already includes a load balancer based on OpenBSD’s relayd, the new HAProxy plugin allows for far more complex configurations and has a superior feature-set. HAProxy’s features include SSL offloading, Lua scripting, extensive header manipulation and many more. It’s known for being a very fast and reliable solution.

The new HAProxy plugin integrates nicely with the OPNsense GUI and makes it easy to build complex HAProxy configurations:
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The development was sponsored by markt.de. You can find the original pull request along with some additional information here. Please submit bug reports and feature requests on GitHub.

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OPNsense: Warum Open Source Firewalls wichtig sind

December 6th, 2015 Comments off

In nahezu jedem Unternehmen kommt auf die ein oder andere Weise Open Source Software zum Einsatz. Vom Betriebssystem für Arbeitsplatzrechner über die Datenbanksoftware für unternehmenskritische Daten bis hin zum Webserver zur Auslieferung der Website des Unternehmens – Open Source ist scheinbar überall und leistet hervorragende Arbeit.

Bei einem Thema ist das allerdings anders: Die Firewall. Hier greifen Unternehmen offenbar ohne zu zögern zu den kommerziellen Produkten der etablierten Größen der Branche. Aber warum ist das so?

Sicherheit von Open Source

Ein wichtiger Aspekt: Sicherheit. Die Firewall eines Unternehmens ist zwar nicht der Heilige Gral, aber sie spielt eine wichtige Rolle dabei, ebendiesen gegen Angriffe zu schützen. Bedeutet die Bevorzugung kommerzieller Lösungen bei diesem wichtigen Thema also, dass Open Source Firewalls weniger Sicherheit bieten?

Die eigentliche Frage lautet: Ist Open Source Software unsicher? Und diese Frage beantworten branchenübergreifend die größten Unternehmen, indem sie sensible Daten ganz selbstverständlich mit Open Source Software verarbeiten und speichern. Das würde in diesem Umfang nicht stattfinden, wenn es erwiesen wäre, dass Unsicherheit der hohe Preis für den Einsatz dieser kostenlosen Lösungen wäre.

Der gefühlte Vorteil

Es geht also gar nicht um messbare Werte, wie die Zahl der erkannten Sicherheitslücken eines Produkts, sondern um die gefühlte Sicherheit. Und die ist bei Open Source Firewalls bisher schlecht. Wieso? Das liegt an der Omnipräsenz kommerzieller Lösungen am Markt und der Tatsache, dass kaum ein Unternehmen den Mut aufbringt, den Einsatz der Open Source Alternativen offen bekannt zu machen und zu unterstützen. Fehlendes Marketing dieser Projekte ist dabei vielleicht ein weiterer wichtiger Aspekt.

Aber wenn sie schon nicht weniger sicher sind, dann bieten sie doch zumindest einen schwächeren Schutz gegen Angriffe oder weniger ausgeklügelte Sicherheitsfunktionen, richtig? OPNsense, die Open-Source Firewall um die es in diesem Artikel hauptsächlich geht, bietet bereits IDS Funktionen und hat erst kürzlich IPS Funktionen in der Entwicklerversion freigeschaltet und im Januar 2016 werden sie in der stabilen Version verfügbar sein. Neben kaum noch beachteten Selbstverständlichkeiten wie Paketfiltern und VPN-Tunneln waren solche Funktionen bislang häufig unerreichbar für Unternehmen, denen kein großes Budget für IT-Sicherheit zur Verfügung steht.

Was Unternehmen an kommerziellen Produkten lieben

Hohe Sicherheit und alle wichtigen Funktionen bieten Open Source Firewalls bereits. Was hält Unternehmen dann noch davon ab, diese Lösungen selbst zu verwenden? Die Haftungsfrage. Also der Wunsch nach einem Verantwortlichen bei Sicherheitsfragen und -problemen. Oder eine Möglichkeit, Hilfe bei der Umsetzung komplexer Aufgaben zu erhalten. Das alles gibt es bei Open Source Lösungen nicht, richtig? Falsch. Bei zahlreichen Projekten wird die Weiterentwicklung von Unternehmen gesponsort und kostenpflichtiger Support von Partnern und Unterstützern bereitgestellt.

In diesem Fall hat es ein wenig den “Free-to-Play” Charakter, den viele von Mobile Games kennen: Es kann völlig kostenfrei genutzt werden, aber gewisse Extras kosten etwas. Diese extras sind größtenteils kommerzieller Support oder vom Projekt unterstützte Hardware. Wenn ein Unternehmen darauf angewiesen ist, kann es beides von Decisio bekommen, dem Unternehmen hinter dem OPNsense Projekt: zertifizierte Hardware und kommerziellen Support gibt es auf den entsprechenden Webseiten.

Wert von Open Source Firewalls – OPNsense

Worin liegt also der Wert von Open Source Firewalls? Ist es die Kostenersparnis? Wahrscheinlich nicht. Ein Teil der Kosten, die dadurch eingespart werden, muss voraussichtlich in die Wartung und Pflege investiert werden.

Der eigentliche Wert steckt bereits im Begriff “Open Source”: Größtmögliche Offenheit. Alle Fehler und Schwächen liegen offen – und werden so zu einer Stärke des Projekts. Denn dadurch kann jeder etwas zur Verbesserung beitragen. Ein Unternehmen könnte gezielt zur Behebung eines Fehlers oder zur Integration eines neuen Features beitragen. Dabei ist nicht ausschließlich Geld und Personal gefragt, sondern auch die Erstellung qualifizierter Fehlerberichte und Feature-Wünsche beschleunigt diesen Prozess. In kommerziellen Produkten haben nur die größten Kunden die Möglichkeit einer solchen Einflussnahme, bei Open Source ist das grundlegend anders.

Noch einmal zum Begriff “Open Source”. Das bedeutet in erster Linie: offener Quellcode. Aber eigentlich sollte es noch viel mehr bedeutet: Offene Kommunikation, aktive Einbeziehung der Nutzer, keine Angst vor Forks und vor allem: keinen relevanten Quellcode verstecken oder den Zugang dazu erschweren. Deshalb ist OPNsense so empfehlenswert, wenn es um Open Source Firewalls geht, denn diese Punkte sind fester Bestandteil der Philosophie des Projekts. Kein Wunder, denn man ist sich seiner eigenen Geschichte vollständig bewusst: M0n0wall => pfSense => OPNsense. Noch dazu baut das Projekt bewusst Unterschiede zur stabilen Version von FreeBSD ab, wodurch viele Ressourcen für die Wartung eingespart werden und in die Weiterentwicklung fließen können.

Dazu gesellen sich die gewohnten Errungenschaften heutiger Open-Source Projekte:

Fazit

Open Source Lösungen sind ständigem Wandel unterworfen: Projekte sterben, Forks tauchen auf, Software wird neugeschrieben. Aber auch kommerzielle Produkte zwingen die Nutzer oft zum Produktwechsel oder zu einem ungewünschten Upgrade. Fortlaufende Veränderung lässt sich also nicht vermeiden. Und das ist auch gut so, sonst würden wir wohl kaum Verbesserungen und nie irgendwelche Innovationen erleben.

Der Einsatz von Open Source Firewalls ist für Unternehmen kein Risiko, sondern eine große Chance, die akzeptierten Grenzen kommerzieller Produkte endlich zu durchbrechen.

You should try OPNsense, a pfSense fork

January 13th, 2015 Comments off

OPNsense® is a fork of pfSense®, the popular open-source firewall. Deciso founded the OPNsense project with emphasis on community and openness. Their mission statement sums it up quite nicely:

Give users, developers and businesses a friendly, stable and transparent environment.
Make OPNsense the most widely used open source security platform.

OPNsense 15.1 is the first release by the OPNsense project. It offers noticable enhancements:

  • New and much improvement WebGUI
  • Whole codebase is under simple 2-clause BSD license
  • Based on FreeBSD 10.0 (VirtIO support, improved Hardware support, etc.)
  • Obsoletes legacy packages in favor of pkg(ng)

You can download it here. You may report bugs and request features on GitHub. Of course, there are also several mailing lists and a forum available.

OPNsenseOPNsense logo and navbar

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pfSense: Unattended installation with Foreman

September 4th, 2014 Comments off

As you may know, Foreman is probably the lifecycle management tool for virtual and physical servers. And it already supports a rather large number of different operating systems. Lately it got support to provision FreeBSD servers and this brought up the idea to add support for pfSense firewalls as well.

First of all: This project was a success. It is now possible to automatically deploy pfSense with Foreman. I’ve created a small video to showcase the deployment of pfSense using Foreman:

The video may not be very entertaining, but it should give you an impression on how the unattended installation works (even if you don’t know Foreman yet).

You can download the required Foreman templates from Github. You may also want to have a look at the Foreman Documentation to find out how to add these templates to your instance of Foreman.

What are the benefits?
– do fully unattended installations of pfSense
– in conjunction with Puppet it allows you to automate basically every task (full lifecycle management)
– choose from different versions of pfSense according to your needs

How does it work?
– it assumes you want to use The Foreman to provision your servers
– it assumes that pfSense can be automatically provisioned similar to FreeBSD
– on top of that assumption it’s basically a set of patches for the pfSense Installer
– it assumes you want to use Puppet with pfSense

Feedback or contributions? Please use the Github issue tracker.

Automatically update pfSense firewalls (with puppet)

July 14th, 2014 Comments off

Updating pfSense firewalls is easy and stable thanks to its proven upgrade mechanisms. So why should I use the WebGUI to update every pfSense firewall manually? If you have multiple pfSense firewalls and a working test environment, there is no reason to avoid automatic updates.

I’ve extracted a portion of the pfSense firmware upgrade code and put together a small PHP script. This makes it possible to automatically update pfSense. In combination with puppet you need just one line to enable automatic updates:

class { 'pfsense_autoupdate': }

Now your pfSense firewall will check hourly for new versions and install it (almost) instantly. If you want more control you can specify any of the optional parameters:

class { 'pfsense_autoupdate':
  major_updates => false,
  update_hours => ['22-23', '2-4', 6],
  update_weekdays => ['6-7'],
  random_sleep => false,
  firmware_url => 'http://example.com/pfsense/firmware/',
  sig_verification => false,
  quiet => true,
}

You may download the PHP script and puppet module from puppet forge. Additionally you may want to check out the project page on github. Note that you need the puppet agent for pfSense and my pfSense provider collection for this to work.

Prepare pfSense for RANCID (with puppet)

July 14th, 2014 Comments off

pfSense is a great firewall and RANCID is a good choice for regular configuration backups. Sounds like a good team? It is! And it has been for years. But configuring pfSense for RANCID can be a pain. I wrote a puppet module to make it easier. You may download it from puppet forge.

Now configuring pfSense for RANCID is quite simple:

class { 'pfsense_rancid':
  password => '$1$dSJImFph$GvZ7.1UbuWu.Yb8etC0re.',
}

I’ve added some optional parameters to make it suitable for most environments:

class { 'pfsense_rancid':
  username       => 'backupuser',
  password       => '$1$dSJImFph$GvZ7.1UbuWu.Yb8etC0re.',
  authorizedkeys => [
    'ssh-rsa AAAAksdjfkjsdhfkjhsdfkjhkjhkjhkj user1@example.com',
    'ssh-rsa AAAAksdjfkjsdhfkjhsdfkjhkjhkjhkj user2@example.com',
  ],
  diskusage      => false,
}

Note that you need the puppet agent for pfSense and my pfSense provider collection for this to work.

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pfSense user/group management with puppet

July 14th, 2014 Comments off

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Installing puppet on pfSense firewalls

July 14th, 2014 2 comments

Preface

While pfSense offers a rather large collection of packages, there is currently no puppet package available. However, there is a pull request to add a puppet package, but it has not been accepted yet. Please join the discussion here.

Some people might tell you to just install a FreeBSD package in pfSense to get puppet. Don’t do it, it’s just wrong. pfSense isn’t plain FreeBSD, it is an appliance and thus a different kind of beast. There are good reasons to use specialized pfSense packages.

Besides the technical reasons, the puppet package on pfSense includes a small but nice GUI component, as you can see from the screenshot below.

puppet_pfsense

Configure package repo

Since there’s no official puppet package for pfSense yet, we need to use an unofficial package. I’ve setup a pfSense package repo so everyone may checkout puppet on pfSense. To use this unofficial repo you need to open a hidden settings page in your pfSense firewall:

https://pfsense.example.com/pkg_mgr_settings.php

This allows you to configure a non-official server for packages. Enter pfsense.moov.de for Base URL and click Save. Now go to Available Packages tab, find the puppet package and install it.

Configure puppet agent

Go to Services->Puppet to configure the puppet agent. You may want to change the Puppet Server and Environment settings. Once you click Save the puppet agent configuration will be created and pfSense will try to start the puppet agent daemon. Of course, this will fail, since no signed SSL certificate is available. Now you should see a certificate request on your puppet master.

When the certificate was signed by your puppet master, you need to restart the puppet agent. Go to Status->Services and restart the puppet service accordingly.

Debug puppet agent

Now verify that the puppet agent is running. Go to Services->Puppet and open the Status tab. The agent should be running and no errors should be reported for the last run. The Facts and Debug tabs provide additional debug information. Additionally you may want to check Status->System Logs to see the log messages from last puppet run.

If your puppet agent is still not running you may want to open a pfSense shell and run puppet agent –test –verbose.

What’s next

Currently the number of ready-to-use puppet modules for pfSense is very limited, but most FreeBSD compatible modules/providers should work. You may also want to check out my collection of pfSense providers, pfsense_rancid module and pfsense_autoupdate module.

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VRRP on oVirt not working

October 18th, 2013 Comments off

I’m using oVirt as KVM hypervisor and wanted to setup some high-available FreeBSD and pfSense Clusters with CARP/uCARP. Unfortunately, neither CARP nor uCARP were working. I could see VRRP advertisements on my KVM hypervisor coming in from one pfSense/FreeBSD VM…

kvm# tcpdump -i vnet13 -s 1500 -n -X  |grep -i vrrp
tcpdump: WARNING: vnet13: no IPv4 address assigned
tcpdump: verbose output suppressed, use -v or -vv for full protocol decode
listening on vnet13, link-type EN10MB (Ethernet), capture size 1500 bytes
11:17:46.386437 IP 10.10.10.1 > 224.0.0.18: VRRPv2, Advertisement, vrid 2, prio 0, authtype none, intvl 1s, length 36
11:17:47.353269 IP 10.10.10.1 > 224.0.0.18: VRRPv2, Advertisement, vrid 2, prio 0, authtype none, intvl 1s, length 36
11:17:48.363266 IP 10.10.10.1 > 224.0.0.18: VRRPv2, Advertisement, vrid 2, prio 0, authtype none, intvl 1s, length 36

…but these VRRP packets never reached the interface of the secondary pfsense/FreeBSD VM. It turns out that a new network-filters feature in oVirt prevented VRRP packets from getting forwarded. This feature was introduced in oVirt 3.2 and prevents guests from spoofing other mac-addresses than these which are assigned by the oVirt engine. A very kind guy on the oVirt mailinglist told me about this.

The fix is to disable the anti-spoofing feature on the oVirt engine (assuming running oVirt 3.3):

  1. On oVirt engine run: engine-config -s EnableMACAntiSpoofingFilterRules=false –cver=3.3
  2. Restart the ovirt-engine service: systemctl restart ovirt-engine
  3. Restart the VMs

Thanks to Moti Asayag from RedHat for this useful answer.

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